Hochspannungstechnik

Kurzbe­zeichnung
Thema
Abschluss
Dauerje UE 45 min
max. TN
TermineIII/2018
TermineIV/2018

B1

36-kV-Schaltbefähigung - Grundlagen
nach DIN VDE 0105-100

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Prüfung
Dauer
24 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
10
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Schaltberechtigt sein, heißt nicht nur alle technischen Belange im Zusammenhang mit Schalthandlungen zu beherrschen. Der Schaltberechtigte trägt zudem die Verantwortung für die Sicherheit bei Schalthandlungen für andere und für sich selbst. Der Lehrgang vermittelt den Teilnehmern die erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnisse, um im Unternehmen die Schaltberechtigung zu erhalten.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3, gesundheitlich und personell geeignet, Nachweis einer 1. Hilfe-Ausbildung

Ziele:

Wir vermitteln Kenntnisse damit Sie Schaltanlagen verantwortungsvoll und sicher bedienen können um in Ihrem Unternehmen nach einer innerbetrieblichen Einweisung die betriebliche Schaltberechtigung erhalten zu können. Sie lernen die für die Schaltberechtigung erforderlichen technischen und rechtlichen Grundlagen für den Umgang mit elektrischen Anlagen bis 36 kV kennen. Im Grundlehrgang werden neben der Vermittlung des technischen Fachwissens die erforderlichen Kompetenzen praxis- und sicherheitsorientiert trainiert.

Inhalte

Kursinhalte:
  • Gesetzliche und normative Grundlagen, technische und betriebliche Regeln sowie deren Neuerungen
  • Anforderungsprofil Schaltberechtigter
  • Maßnahmen zum Schutz vor Elektrizität (Personenschutz, Anlagenschutz und PSA)
  • Wirkung des elektrischen Stroms auf den Menschen
  • Verhalten in besonderen Fällen (z.B. Brandbekämpfung im Bereich elektrischer Anlagen)
  • Aufbau und Wirkungsweise elektrischer Betriebsmittel
  • Bauweise und Grundschaltungen von Schaltanlagen
  • Netzaufbau Verteilernetze, Betriebsmittel in Mittelspannungsanlagen
  • Fehlerarten z.B. Kurzschlüsse
  • Schutztechnik in Mittelspannungsanlagen
  • Schaltkommandos und Schaltbefehle (Schaltauftrag, Schaltsprache, Durchführung von Schaltmaßnahmen Begriffe z.B. schriftliche Freigabe, Verfügungserlaubnis)
  • Bauweisen von Trafostationen und Schaltanlagen z.B. konstruktive Gestaltung, technische Parameter, Größen
  • Betreiben elektrischer Anlagen, Bemessungsbestimmungen, Bauarten, Stationszubehör
  • Erste Hilfe nach Stromunfällen, Verhalten des Bedienerpersonals, Ursachen von Unfällen und Unfallverhütung
  • Erstellen von Schaltbriefen und Übungen von Schalthandlungen an digitalen Simulatoren
  • Praktisches Training an eigenen Schaltanlagen
  • theoretische und praktische Prüfung

Buchung

B2

36-kV-Schaltbefähigung - wiederkehrender Fachkundeerhalt
nach DGUV Vorschrift 1

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Mit dem Seminar werden dem Schaltberechtigten praktische Handlungshilfen zur Vermeidung von Fehlschaltungen vermittelt. Die Teilnehmer wiederholen die umfangreichen Grundlagen, die im Zusammenhang mit ihrer erworbenen Schaltberechtigung stehen. Dies umfasst die Aktualisierung der neuesten Entwicklungen im rechtlichen sowie technischen Umfeld.

Voraussetzungen/geeignet für:

aktuelle Schaltbefähigung bis 36 kV

Ziele:

Die Bedienung von elektrischen Anlagen erfordert vielfältige Grundkenntnisse, die stets auf dem neuesten Stand sein müssen. Das Seminar bereitet Sie auf diese verantwortungsvolle Aufgabe vor und ermöglicht Ihnen den Fachkundeerhalt für schaltberechtigtes Personal nach DGUV Vorschrift 1, § 7. Die Teilnehmer wiederholen die umfangreichen Grundlagen, die im Zusammenhang mit ihrer erworbenen Schaltberechtigung stehen. Dies umfasst die Aktualisierung der neuesten Ent­wicklungen im rechtlichen sowie technischen Umfeld.

Inhalte

Kursinhalte:
  • normative Vorschriften und Bestimmungen sowie deren Neuerungen
  • Betriebsmittel und Schaltanlagen in der Hochspannung
  • BetrSichV 06/2015, DGUV Vorschrift 1 und 3, DIN VDE 0105-100:10/2015
  • Betrieb von elektrischen Anlagen (Begriffe, Arbeiten im spannungsfreien Zustand)
  • Grundsätze zum Durchführen von Schalthandlungen unter Beachtung der 5 Sicherheits­regeln
  • schriftliche Freigabe für das Arbeiten im spannungsfreien Zustand
  • drahtlose optische Prüfung von elektrischen Anlagen bis 36 kV ohne Abschaltung, Dokumen­tation von schwer zugänglichen Anlagenteilen
  • Analyse und Auswertung ausgewählter Störungen und Vorkommnisse
  • sichere Anwendung von kontaktierenden Spannungsprüfern > 1 kV
  • fachgerechtes Erden und Kurzschließen > 1 kV, Dokumentation

Buchung

B3

36-kV-Schaltbefähigung - Handlungstraining
Zusatzpraxismodul zum Seminar B2 - wiederkehrender Fachkundeerhalt

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Dieses Seminar können Sie zusätzlich zum Fachkundeerhalt (B2) besuchen, um damit Ihre Hand­lungssicherheit bei Schalthandlungen festigen.

Voraussetzungen/geeignet für:

aktuelle Schaltbefähigung bis 36 kV

Ziele:

Aufbaumodul zum Seminar B2 (36-kV-Schaltbefähigung WKF) speziell für Schaltbefähigte mit wenig Schaltpraxis.

Inhalte

Kursinhalte:
  • Erstellen von Schaltbriefen und Übungen von Schalthandlungen an digitalen Simulatoren
  • Praktisches Training an eigenen Schaltanlagen
  • Erstellen von Schaltbriefen in vermaschten Ringnetzen (auch möglich mit unternehmens­eigenen Netzplänen)

Buchung

B4

36-kV-Schaltanweisungsbefähigung für Netzleitstellenpersonal

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Prüfung
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
10
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Dieses Seminar soll die richtigen Vorgehensweisen in der Netzleitstelle vorstellen. Die sichere und richtige Durchführung von Schalthandlungen ist dabei ein Schwerpunkt. Eine Schaltberechtigung kann erteilt werden: schriftlich, zeitabhängig oder zeitunabhängig, über Teilanlagen oder über ganze Ortsnetze, mit Schalthoheit der Netzleitstelle oder ohne. Sie erfahren welche Verantwortung Mitarbeiter von Netzleitstellen für die Arbeitssicherheit haben. Sie erhaltend einen Überblick über einzuhaltende Unfallverhütungsvorschriften und VDE-Bestimmungen.

Bei Vorhandensein und zur Verfügungstellung einer eigenen Werksnorm kann diese in die Ausbildung integriert werden.

Voraussetzungen/geeignet für:

Seminar B1, aktuelle Schaltbefähigung bis 36 kV

Dieses Seminar richtet sich an Vorgesetzte und Mitarbeiter von Netzleitstellen in Energieversor­gungsunternehmen (Versorgungsnetzbetreiber) und Netzleitstellenpersonal in der Industrie.

Ziele:

Sie werden zum Erstellen von Schaltbriefen und Ausführen von Schalthandlungen in vermaschten Netzen befähigt. Die rechtliche Stellung und die Verantwortlichkeit des Schaltanweisenden sind ihnen bewusst. Sie erweitern Ihre Kenntnisse in der rechtssicheren Dokumentation und Nachweisführung.

Inhalte

Kursinhalte:
  • Ermittlung der Ursachen von Arbeitsunfällen
    • technische, organisatorische und persönliche Fehler
  • Kommunikation bei der Übermittlung von Information
    • u. a. Checkliste zur Sprechweise
  • Verantwortlichkeiten am Arbeitsplatz – Grundsätze der Prävention
    • Definition der Verantwortung
    • Unfallversicherungsrecht
    • Organigramm der Verantwortlichen
  • Eingliederung von Netzleitstellen in betrieblichen Abläufen
    • Netzleitstellen ohne Weisungsbefugnis
    • Netzleitstellen mit eingeschränkter Weisungsbefugnis
    • Netzleitstellen mit Weisungsbefugnis
  • Richtige Vorgehensweise für Netzleitstellen-Personal
    • Freigabe zur weiteren Verwendung
    • Freigabe zur Arbeit
    • Prüf- und Verfügungserlaubnis
    • Umgang mit Fremdunternehmen

Buchung

B5

110-kV-Schaltbefähigung - Grundlagen

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Prüfung
Dauer
16 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
10
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

In diesem Lehrgang werden Elektrofachkräften die Kenntnisse für Schaltbehandlungen in elektrischen Anlagen bis 110 kV vermittelt.

Voraussetzungen/geeignet für:

aktuelle Schaltbefähigung bis 36 kV

Ziele:

Der Lehrgang hat zum Ziel die Teilnehmer/-innen zur praxisgerechten Handhabung der gültigen Vorschriften bei der Ausführung von Schalthandlungen zu befähigen.

Inhalte

Kursinhalte:
  • technische Grundlagen/Grundschaltungen
  • Betriebsmittel der 110-kV-Netze
  • Struktur der 110-kV-Netze
  • Netzparameter, Netzschutz
  • Verhalten bei Störungen
  • Betriebsgrundsätze, Betriebsvorschriften
  • Arbeitsschutz
  • Schalthandlungen
  • Prüfung

Buchung

B6

110-kV-Schaltbefähigung - wiederkehrender Fachkundeerhalt

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Sie sind Schaltberechtigter und haben die Befähigung für das Schalten von elektrischen Anlagen bis 110 KV bereits erworben. In diesem Lehrgang erhalten Sie eine Auffrischung und Aktuali¬sierung Ihrer früher erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten.

Voraussetzungen/geeignet für:

Schaltbefähigung bis 110 kV, Praxiserfahrungen

Ziele:

Mit dem Seminar werden praktische Handlungshilfen zur Vermeidung von Fehlschaltungen dem Schaltberechtigten vermittelt. Die Teilnehmer wiederholen die umfangreichen Grundlagen, die im Zusammenhang mit ihrer erworbenen Schaltberechtigung stehen. Dies umfasst die Aktualisierung der neuesten Entwicklungen im rechtlichen sowie technischen Umfeld. Das Wiederholungsseminar wird mit dem Erhalt eines Zertifikats nachgewiesen und durch die Ausgabe von Schulungsunterlagen ergänzt.

Inhalte

Kursinhalte:
  • erforderliche Rechtsgrundlagen
  • die 5 Sicherheitsregeln
  • Grundschaltungen für Leitungs-, Transformatoren- und Kupplungsfelder
  • Darstellung einer eindeutigen Schaltsprache zur Vermeidung von Fehlhandlungen
  • Erteilung der Arbeitserlaubnis und Freigabe zur Arbeit im spannungsfreien Zustand
  • Einhaltung von Sicherheitsabständen zu unter Hochspannung stehenden Anlageteilen
  • Entgegennahme und Rückgabe der Verfügungserlaubnis
  • Führen von Nachweisunterlagen im Umspannwerk
  • Erstellen von Schaltbriefen und Übungen von Schalthandlungen an digitalen Simulatoren

Buchung

B7

Wartung von Transformatoren-Stationen und Schaltanlagen

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

In dieser Schulung bieten wir Ihnen herstellerabhängiges Know-how für die allgemeine Wartung und Instandhaltung von Schaltgeräten und Transformatoren > 1 kV.

Voraussetzungen/geeignet für:

Dieser Lehrgang richtet sich an Fachpersonal, die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an elektrotechnischer Anlagen >1 kV ausführen.

Ziele:

Der Lehrgang hat das Ziel, Sie für diese Arbeiten mit den gültigen Vorschriften und Arbeitsab¬läufen vertraut zu machen. Sie lernen notwendige Dokumente, wie Arbeitsanweisungen und Protokolle kennen.

Inhalte

Kursinhalte:
  • Rechtliche und normative Grundlagen
  • Gefährdungen in Hochspannungsanlagen
  • Begriffe
  • Arbeitsverfahren, insbesondere Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Anlagen
  • die 5 Sicherheitsregeln richtig angewendet
  • Verhalten in Umspannwerken und Trafostationen
  • abnormale Anlagenzustände
  • Gefährdungen durch SF6
  •  Bestandsschutz – Verantwortung des Prüfers
  • Ablauf der allgemeinen Wartungsarbeiten
  • Protokollierung
  • Betreiberinformation

Buchung

B8

Sicheres Betreiben von Hochspannungs-Prüfplätzen

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
8
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung

Die VDE 0104 regelt die Errichtung und den Betrieb elektrischer Prüfanlagen. Die hier festgelegten Vorgaben gelten gleichermaßen für stationäre (Prüfplatz, Prüffeld, Versuchsfeld) und nicht stationäre Prüfanlagen. Die Prüfanlage bezeichnet hier die Gesamtheit aller zu Prüfzwecken zusammenwirkenden Prüfgeräte, Prüfmittel und Prüfeinrichtungen, mit denen elektrische Prüfungen an Prüfobjekten durchgeführt werden. Das Praxisseminar vermittelt die Inhalte der Norm gerade in Bezug auf die technischen und betrieblichen Belange. Der Unternehmer muss zur Reduzierung der Gefährdungen bei Prüftätigkeiten mithilfe von Gefährdungsbeurteilungen technische, organisatorische und persönliche Maßnahmen ergreifen. Entsprechende Betriebsanweisungen für die Prüftätigkeiten in und an elektrischen Prüfanlagen sind zu veranlassen und die Mitarbeiter sind entsprechend zu qualifizieren.

Vorauussetzungen/geeignet für:

Verantwortliche für und Errichter/Betreiber von elektrischen Prüfanlagen, befähigte Personen und Elektrofachkräfte.

Ziele

Sie erhalten einen kompletten Überblick (Anwendungsbereich, Inhalte) zu den normativen Regelungen und werden sensibilisiert in Bezug auf die besonderen elektrischen Gefährdungen in und an elektrischen Prüfanlagen. Sie kennen die technischen und organisatorischen Anforderungen an Prüfplätze sowie an Prüf- und Versuchsfelder.

Inhalte

Kursinhalte

  • Rechtliche und normative Grundlagen
  • Gefährdungen in Hochspannungsanlagen
  • Unternehmerpflichten bzgl. Arbeitssicherheit, Organisation, Verkehrssicherungspflicht, Gefährdungsbeurteilungen
  • Personalauswahl für elektrische Prüfarbeiten (Elektrofachkräfte (EFK, VEFK), befähigte Personen (Prüfer), Mitarbeiter in elektrischen Prüfanlagen
  • Gefahren des elektrischen Stroms, Unfallgefahren in und an elektrischen Prüfanlagen
  • Inhalte und Anwendungsbereich der VDE 0104 und der DGUV Information 203-034
  • Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag (Basis-, Fehler- und zusätzlicher Schutz)
  • Anforderungen an Prüfplätze, Prüf- und Versuchsfelder, Prüfung der elektrischen Prüfeinrichtung
  • Gestaltung von Prüfplätzen mit und ohne zwangsläufigem Berührungsschutz
  • Betriebs- und Arbeitsanweisungen für Prüfanlagen, Unterweisungen
  • Praxisbeispiele

Buchung

B9

Montageschulung - MS-Kunststoffkabel > 1kV bis 30 kV

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Zertifikat
Dauer
16 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung

Sie erfahren Wissenswertes, theoretisch und praktisch, über die Montage von Garnituren für MS-Kunststoffkabel > 1 kV bis 30 kV.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft mit Erfahrungen, Nachweis Erste-Hilfe-Ausbildung (einschl. Herz-Lungen-Wiederbelebung - HLW -) und Nachweis der gesundheitlichen Eignung G25

Ziele

Erwerb der Befähigung für Montagen von Garnituren für MS-Kunststoffkabel > 1 kV bis 30 kV

Inhalte

Kursinhalte

  • rechtliche Grundlagen, Arbeitssicherheit
  • Feldsteuerung an Mittelspannungskabeln
  • Verbindungsverfahren, Werkzeuge und Leitervorbehandlung (Press- und Schraubverbindungstechnik)
  • fachgerechter Umgang mit Propanbrennerarmaturen bzgl. der Technologie und Arbeitssicherheit
  • Auswahl und Anwendung geeigneter Abmantel-/Schäl- und Schneidwerkzeuge
  • Leiterverbindungen
  • Muffen und Endverschlüsse in Warm- bzw. Kaltschrumpftechnik
  • Stecker für Mittelspannung
  • Diagnoseverfahren, Anwendungen und Erfahrungen
  • häufige Montagefehler (Schadensanalyse, Beispiele)
  • Übung montagetechnischer Grundfertigkeiten
  • Diskussion

Buchung