Arbeitsschutz

Kurzbe­zeichnung
Thema
Abschluss
Dauerje UE 45 min
max. TN
TermineII/2019
TermineIII/2019
TermineIV/2019

D1

Normenkunde für Elektrofachkräfte (EFK)
Vermittlung der Grundnormen der DIN VDE 0100

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Termine II/2019
Termine III/2019
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Das Seminar macht Sie mit den wichtigsten Normen für den Fachbereich Elektrotechnik bekannt.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft, Meister, Ingenieure 

Ziele:

Gesamtüberblick zu wesentlichen Inhalten der Normen mit kurzen Anwendungsbeispielen

Inhalte

Kursinhalte:

Errichtung von Niederspannungsanlagen:

  • DIN VDE 0100-410 Teil 4-41 Schutzmaßnahmen - Schutz gegen elektrischen Schlag
  • DIN VDE 0100-510 Teil 5-51: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – All­gemeine Bestimmungen
  • DIN VDE 0100-520 Teil 5-52: Kabel- und Leitungsanlagen
  • DIN VDE 0100-530 Teil 530: Schalt- und Steuergeräte (Einsatzgebiete versch. RCD-Typen)
  • DIN VDE 0100-540 Teil 5-54: Erdungsanlagen und Schutzleiter (Schutzpotential­ausgleich)
  • DIN VDE 0100-600 Teil 6: Prüfungen (Inbetriebsetzungsprüfungen)
  • DIN VDE 0100-704 Teil 7-704: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Baustellen
  • DIN VDE 0100-420 Teil 4-42: Schutzmaßnahmen - Schutz gegen thermische Auswirkun­gen
  • DIN VDE 0105-100 Teil 100: Allgemeine Festlegungen (Wiederholungsprüfungen)

Betrieb von elektrischen Anlagen: (DIN VDE 0105-100 Teil 100: Allgemeine Festlegungen (Wiederholungsprüfungen)

Blitzschutz:DIN VDE 0185-305

  • Teil 1: Allgemeine Grundsätze
  • Teil 2: Risiko-Management
  • Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen (Blitzschutz)
  • Teil 4: Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen (Überspannungsschutz)

DIN VDE 0197: Grund- und Sicherheitsregeln für die Mensch-Maschine-Schnittstelle,

Kennzeichnung von Anschlüssen elektrischer Betriebsmittel, angeschlossenen Leiter­enden und Leitern

DIN VDE 18015-1: Elektrische Anlagen in Wohngebäuden – Planungsgrundlagen (Installa­tionszonen)

DIN VDE AR-N 4101: Anforderungen an Zählerplätze

Buchung

D1.1

Änderungen der DIN VDE 0100-410:2018-10 und 0100-530:2018-06

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Die DIN VDE 0100-410:2018-10 enthält wesentliche Anforderungen für den Schutz gegen elektrischen Schlag, einschließlich Basisschutz und Fehlerschutz von Personen und Nutztieren. Er behandelt die Anwendung und Koordinierung dieser Anforderungen in Beziehung zu äußeren Einflüssen. DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) ist eine Sicherheitsgrundnorm hinsichtlich des Schutzes gegen elektrischen Schlag für die Erarbeitung von Errichtungsnormen. Die DIN VDE 0100-530:2018-06 Norm gilt für die Auswahl von Betriebsmitteln zum Trennen, Schalten, Steuern und Überwachen und deren Errichtung. Diese Auswahl erfolgt zur Sicherstellung der Schutzmaßnahmen und der Funktion der elektrischen Anlage. Erläuterungen der Änderungen der DIN VDE 0100-410:2018-10 und 0100-530:2018-06.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft, Meister, Ingenieure, Grundkenntnisse zum Prüfen von elektrischen Anlagen

Ziele:

Sie lernen die Änderungen der DIN VDE 0100-410:2018-10 und 0100-530:2018-06 kennen.

Inhalte

Kursinhalte:

DIN VDE 0100-410:2018-10 

  • Überarbeitung der Anforderungen an die Schutzmaßnahmen "Automatische Abschaltung der Stromversorgung", "Doppelte oder verstärkte Isolierung", sowie den "zusätzlichen Schutz" 
  • wesentliche Änderungen

- Anforderungen, Schutzpotentialausgleich für Metallteile

- Trenneigenschaften für Schaltgeräte für die automatische Abschaltung

- Abschaltzeiten für Steckdosen mit einem Bemessungsstrom bis einschließlich 63 A

- Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) für Beleuchtungsstromkreise eines TN- oder TT-Systems in Wohnräumen

- Grundlegende Überarbeitung Anforderungen zum Fehlerschutz in IT-Systemen

- Aufnahme von Anforderungen für Ausnahmefälle 

DIN VDE 0100-530:2018-06

  • Integration der Anforderungen an die Auswahl der Geräte zum Trennen und Ausschalten aus DIN VDE 0100-537 
  • Ergänzung der Anforderungen an Einrichtungen zum Schutz bei Überstrom 
  • Überarbeitung der Anforderungen an die Koordination der elektrischen Betriebsmittel zum Schutz, Trennen, Schalten und Steuern  Aufnahme neuer Begriffe 
  • Anforderungen an Einrichtungen zum Schutz bei Überstrom um allgemeine Anforderungen für Leistungsschalter/Leitungsschutzschalter
  • Aufnahme Anhang A sowie Übersicht der Geräte zum Trennen und Schalten

Buchung

D2

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP)
Niederspannung

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
16 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Termine II/2019
  • bis
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

In diesem Seminar können Sie die wichtigsten Grundkenntnisse für den Einsatz als Aufsichtsführender und für das selbstständige Durchführen von nicht elektrotechnischen Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten erlangen und auf diese Weise Ihre Kompetenzen erweitern. Die Teilnehmer werden befähigt, die Gefahren beim Ausführen von nicht-elektrotechnischen Arbeiten in der Nähe von Elektroanlagen zu erfassen und das Einhalten von Sicherheitsregeln beim Arbeiten als "Lebensversicherung" zu verstehen.

Das Seminar erfüllt die Forderungen nach § 12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 1 (alt: BGV A1) § 4.

Voraussetzungen/geeignet für:

Geeignetes Personal mit Facharbeiterausbildung

Ziele:

Ausbildung von gewerbliches Personal, das Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten bzw. in der Nähe von unter Spannung stehenden Schaltanlagen, Freileitungen oder Kabeln ausführen soll (Erfüllung der Vorgaben der DIN VDE 0105-100).

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z. B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000)
  • grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Anlagen
  • Gefahren des elektrischen Stroms
  • Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
  • Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
  • die 5 Sicherheitsregeln
  • Einrichten einer Arbeitsstelle
  • Erste Hilfe und Brandschutz
  • Abschlussprüfung

Buchung

D3

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP)
für nichtelektro-technische Arbeiten in Hochspannungsanlagen der Netzbetreiber

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
16 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

In diesem Seminar können Sie die wichtigsten Grundkenntnisse für den Einsatz als Aufsichtsführender und für das selbstständige Durchführen von nicht elektrotechnischen Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten erlangen und auf diese Weise Ihre Kompetenzen erweitern. Die Teilnehmer werden befähigt, die Gefahren beim Ausführen von nichtelektrischen Arbeiten in der Nähe von Elektroanlagen zu erfassen und das Einhalten von Sicherheitsregeln beim Arbeiten als "Lebensversicherung" zu verstehen. Das Seminar erfüllt die Forderungen nach § 12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 1 (alt: BGV A1) § 4.

Voraussetzungen/geeignet für:

Geeignetes Personal mit Facharbeiterausbildung

Ziele:

Gewerbliches Personal, das Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten bzw. in der Nähe von unter Spannung stehenden Schaltanlagen, Freileitungen oder Kabeln ausführen soll (Erfüllung der Vorgaben der DIN VDE 0105-100).

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z.B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000-10)
  • Grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Hochspannungsanlagen
  • die Gefahren des elektrischen Stroms
  • Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
  • Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
  • die 5 Sicherheitsregeln in Hochspannungsanlagen
  • Einweisung in die Werknormung verschiedener Netzbetreiber zum sichern Verhalten in Hoch­spannungsanlagen
  • Handhabung von Freigabescheinen und Meldeverfahren bei den Netzleitstellen
  • Verhalten beim Entstehen von Gefahrensituationen
  • Einrichten einer Arbeitsstelle
  • Erste Hilfe und Brandschutz
  • Abschlussprüfung

Buchung

D4

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Teil 1: Theoretische Grundlagen

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Mit diesem Seminar „Teil 1: Theoretische Grundlagen zur Ausbildung Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ erwerben Fachkräfte unterschiedlicher Berufsgruppen die theoretischen Grundlagen, die für die spätere Fachpraxis erforderlich sind. Diese notwendigen Vorkenntnisse werden praxisnah vermittelt, z. B. die elektrotechnischen Zusammenhänge, wichtige Schutzvorkehrungen und das korrekte Verhalten bei einem Unfall.

Hinweis

Wichtig: Für den Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist zusätzlich der Besuch eines Spezialisierungsmoduls D4.1, D4.2, D4.3, D4.4 oder D4.5. notwendig.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV Vorschrift 3 und DGUV Grundsatz G303-001 können Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren werden, die über die gesundheitliche Eignung und einen Berufsabschluss im technischen Bereich oder technisches Verständnis und elektrotechnische Grundkenntnisse verfügen.

Ziele:

Sie erlangen fundierte Kenntnisse für Ihre Tätigkeit als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten.

Inhalte

Kursinhalte:
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Gefahren und Wirkungen des elektrischen Stromes auf den Menschen, auf Tiere und Sachen
  • Schutzmaßnahmen gegen direktes Berühren und bei indirektem Berühren, persönliche Schutzausrüstungen
  • Prüfung der Schutzmaßnahmen
  • Maßnahmen zur Unfallverhütung bei Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln
  • Grundlagen "Erste Hilfe"
  • Verantwortung (Fach- und Führungsverantwortung)
  • Betriebsspezifische, elektrotechnische Anforderungen
  • Gerätesicherheitsgesetz, Unfallverhütungsvorschriften, Sicherheitsregeln
  • Aufbau und Funktion elektrotechnischer Geräte und Baugruppen
  • Leitungen und Kabel, deren Kennzeichnung, Auswahl und Verarbeitung
  • Messgeräte, Werkzeuge und Hilfsmittel
  • Abgrenzung der selbständig durchzuführenden von den nicht erlaubten Arbeiten einer Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
  • Praktische Übungen

Buchung

D4.1

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Teil 2: Spezialisierung "Erdungsanlagen nach DIN 18014"

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung

Mit diesem Seminar „Teil 2: Spezialisierung …“ schließen Sie Ihre Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ ab. Sie erwerben die theoretischen Grundlagen, die für die spätere Fachpraxis bei der Errichtung von Erdungsanlagen nach DIN 18014 erforderlich sind. Diese notwendigen Kenntnisse werden praxisnah vermittelt.

Hinweis

Wichtig: Für den Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist der vorherige erfolgreiche Abschluss des Seminars D4 - Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT) – Teil 1: Theoretische Grundlagen notwendig.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV Vorschrift 3 und DGUV Grundsatz G303-001 können Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren werden, die über die gesundheitliche Eignung und einen Berufsabschluss im technischen Bereich oder technisches Verständnis und elektrotechnische Grundkenntnisse verfügen.

Ziele

Sie erhalten die erforderlichen theoretischen Kenntnisse, um festgelegte Tätigkeiten im Bereich der Ausführung, Dokumentation und Prüfung von Erdungsanlagen, einschließlich zu möglichen Maßnahmen bei Blitzschutzsystemen und EMV-Zwecken. auszuführen. Diese sind die Grundlage für das erforderliche Praxismodul entsprechend der betriebsspezifischen Vorgaben.

Inhalte

Kursinhalte

  • Zusammenwirken von Erdung und Potentialausgleich, Erdersysteme, deren Werkstoffe und korrekte Ausführung, mitgeltende Normen DIN VDE 0100-540, 0185-305 Teil 3, VDE 0101-2
  • besondere Ausführung der Fundamenterder bei unbewehrter, bewehrter Ausführung sowie bei Wannenabdichtung und Perimeterdämmung
  • zusätzliche Maßnahmen bei Blitzschutzsysteme und EMV-Zwecke
  • nachträgliche Verlegung eines Ringerder
  • Umsetzung der DIN VDE 0100 Teil 540 - Erdung und Schutzleiterpotentialausgleich 
  • Dokumentation einer Erdungsanlage nach DIN 18014
  • Praxiswissen: situative Fallbeispiele, typische Errichtungsfehler und - Lösungsansätze für den Praktiker
  • Messpraxis: Messung des spezifischen Erdungswiderstandes
  • Abschlussprüfung

Buchung

D4.2

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Teil 2: Spezialisierung "Elektrotechnische Komponenten an Heizungsanlagen"

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung

Mit diesem Seminar „Teil 2: Spezialisierung …“ schließen Sie Ihre Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ ab. Sie erwerben die theoretischen Grundlagen, die für die spätere Fachpraxis so z. b. dem Wechsel von elektrotechnische Komponenten an Heizungsanlagen erforderlich sind. Diese notwendigen Kenntnisse werden praxisnah vermittelt.

Hinweis

Wichtig: Für den Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist der vorherige erfolgreiche Abschluss des Seminars D4 - Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT) – Teil 1: Theoretische Grundlagen notwendig.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV Vorschrift 3 und DGUV Grundsatz G303-001 können Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren werden, die über die gesundheitliche Eignung und einen Berufsabschluss im technischen Bereich oder technisches Verständnis und elektrotechnische Grundkenntnisse verfügen.

Ziele

Sie lernen die nach Absprache festgelegten, wiederkehrenden gleichartigen Tätigkeiten entsprechend zu erledigen.

Inhalte

Kursinhalte

  • betriebsspezifische elektrotechnische Anforderungen
  • Arten von elektrischen Betriebsmitteln,
    • elektrischen Betriebsmitteln in Heizungen und Lüftungen
    • Besonderheiten und Anschlussvarianten
  • Anschließen von elektrischen Betriebsmitteln in solchen Anlagen
  • Prüfen der durchgeführten Arbeiten
  • theoretische und praktische Abschlussprüfung

Buchung

D4.3

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Teil 2: Spezialisierung Küchenbau-Monteure (Anschluss Herde und Leuchten)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung

Mit diesem Seminar „Teil 2: Spezialisierung …“ schließen Sie Ihre Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ ab. Sie erwerben die theoretischen Grundlagen, die für die spätere Fachpraxis beim Anschluss von Herden, Leuchten und ggf. anderen Betriebsmitteln beim Aufbau von Küchen erforderlich sind. Diese notwendigen Kenntnisse werden praxisnah vermittelt.

Hinweis

Wichtig: Für den Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist der vorherige erfolgreiche Abschluss des Seminars D4 - Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT) – Teil 1: Theoretische Grundlagen notwendig.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV Vorschrift 3 und DGUV Grundsatz G303-001 können Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren werden, die über die gesundheitliche Eignung und einen Berufsabschluss im technischen Bereich oder technisches Verständnis und elektrotechnische Grundkenntnisse verfügen.

Ziele

Sie lernen die nach Absprache festgelegten, wiederkehrenden gleichartigen Tätigkeiten ent-sprechend zu erledigen.

Inhalte

Kursinhalte

  • betriebsspezifische elektrotechnische Anforderungen
  • Arten von elektrischen Betriebsmitteln,
    • Herde, Leuchten,
    • Besonderheiten und Anschlussvarianten
  • Anschließen von elektrischen Betriebsmitteln
  • Prüfen der durchgeführten Arbeiten
  • Rechtsicheres Erstellen Prüfprotokoll
  • Theoretische und praktische Abschlussprüfung

Buchung

D4.4

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Teil 2: Spezialisierung Trockenbau (Steckdosen, Leuchten und Geräte)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung

Mit diesem Seminar „Teil 2: Spezialisierung …“ schließen Sie Ihre Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ ab. Sie erwerben die theoretischen Grundlagen, die für die spätere Fachpraxis so z.b. dass An- und Abklemmen von Steckdosen. Leuchten. Geräte erforderlich sind. Diese notwendigen Kenntnisse werden praxisnah vermittelt.

Hinweise

Wichtig: Für den Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist der vorherige erfolgreiche Abschluss des Seminars D4 - Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT) – Teil 1: Theoretische Grundlagen notwendig.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV Vorschrift 3 und DGUV Grundsatz G303-001 können Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren werden, die über die gesundheitliche Eignung und einen Berufsabschluss im technischen Bereich oder technisches Verständnis und elektrotechnische Grundkenntnisse verfügen.

Ziele

Sie lernen die nach Absprache festgelegten, wiederkehrenden gleichartigen Tätigkeiten entsprechend zu erledigen.

Inhalte

Kursinhalte

  • betriebsspezifische elektrotechnische Anforderungen
  • Arten von elektrischen Betriebsmitteln,
    • elektrische Betriebsmitteln (Steckdosen. Leuchten. Geräte)
    • Besonderheiten und Anschlussvarianten
  • Anschließen von elektrischen Betriebsmitteln
  • Prüfen der durchgeführten Arbeiten
  • theoretische und praktische Abschlussprüfung

Buchung

D4.5

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Teil 2: Spezialisierung in der Industrie (Inhalt nach Abstimmung) nach DGUV G 303-001

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung

In dieser Schulung werden die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, die Mitarbeiter ohne elektrotechnische Berufsausbildung in die Lage versetzen gleichartige, sich wiederholende Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln in Anlagen mit Nenn-spannungen bis 1000 V AC bzw. 1500 V DC und im freigeschalteten Zustand auszuführen. Die Ausbildung erfolgt gemäß DGUV G 303-001.

Hinweis

Wichtig: Für den Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist der vorherige erfolgreiche Abschluss des Seminars D4 - Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT) – Teil 1: Theoretische Grundlagen notwendig.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV Vorschrift 3 und DGUV Grundsatz G303-001 können Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren werden, die über die gesundheitliche Eignung und einen Berufsabschluss im technischen Bereich oder technisches Verständnis und elektrotechnische Grundkenntnisse verfügen.

Ziele

Mitarbeiter, die nicht Elektrofachkräfte sind, für Arbeiten bei der Inbetriebnahme und Instandhaltung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln zu befähigen und damit Ihre Kompetenzen zu erweitern.

Inhalte

Kursinhalte

  • gesetzliche und normative Grundlagen (z.B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000, DGUV G 303-001)
  • Dokumente der Elektrotechnik, Schaltpläne, Diagramme, Instandhaltungspläne
  • Geräte und Anlagen, die die in der Industrie Anwendungen finden, z. B. Antriebe, Sensoren
  • Prüfen fertiger Anlagen
  • Prüfen elektrischer Anlagen nach DIN VDE 100-600
  • Prüfen von Maschinen nach Einrichtung und Änderungen (60204)
  • Prüfung von Betriebsmitteln nach Instandsetzung oder Herstellung DIN VDE 701-702
  • Beispiele für festgelegte Tätigkeiten
  • Grundlegende Tätigkeiten
  • Praktische Übungen,
    • betriebsspezifische Schaltpläne lesen
    •  Sicherungen und Sensoren prüfen und austauschen - Anlagenteile (insbesondere Pumpen und Motoren) austauschen und wieder in Betrieb nehmen
  • Abschlussprüfung

Buchung

D5

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Schaltwärter Mittel- und Hochspannung

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Mit dem nachfolgenden Lehrgang erwerben Sie die Befähigung zum Erkennen von Gefahren in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsanlagen und lernen Schalthandlungen fachgerecht und rechtssicher durchzuführen.

Hinweis

Wichtig: Für den Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist ein nachgeordnetes Praktikum im Umfang von 40 UE notwendig.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV Vorschrift 3 und DGUV Grundsatz G303-001 können Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren werden, die über die gesundheitliche Eignung und einen Berufsabschluss im technischen Bereich und/oder technisches Verständnis und elektrotechnische Grundkenntnisse verfügen.

Ziele:

Erwerb der Befähigung zum Schalten von Nieder-, Mittel- und Hochspannungsnetzen in Netzleitstellen.

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen
  • BetrSichV 06/2015, DIN VDE 0105-100:10/2015, DGUV V 1,3 und 8, ASR A1.3
  • ausgewählte Grundlagen der Elektrotechnik
  • physiologische Wirkungen des elektrischen Stromes auf Menschen, Tiere und Sachen
  • Schutzmaßnahmen gegen indirektes und direktes Berühren
  • Prüfung von Schutzmaßnahmen in Niederspannungsnetzen
  • Führungs- und Fachverantwortung in der Elektrotechnik
  • Grundlagen des Netzbetriebes und Netzbetriebsführung (Betriebsmittel, Schaltgeräte, Messwandler, HS-/ MS-Transformatoren, Petersenspule, Sternpunktbehandlung, Grundlagen Schutztechnik)
  • Gefahren des elektrischen Stromes in Hochspannungsanlagen
  • Werknormung für Schaltberechtigte
  • Verhalten bei Störungen, Notfallplan
  • erstellen von Schaltanträgen, -briefen und Freigabescheinen
  • Erwerb der Schaltbefähigung bis 110 kV
  • theoretische und praktische Prüfung

Buchung

D6

Jahresunterweisung Elektrofachkräfte (DGUV Vorschrift 1 §4)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2019
Termine III/2019
Termine IV/2019

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Das Seminar dient der Aktualisierung und Vertiefung vorhandener Kenntnisse.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten und elektrotechnisches Führungspersonal

Ziele:

Durch Teilnahme an der Pflichtunterweisung nach ArbSchG § 12, BetrSichV § 9, DGUV Vorschrift 1, (alt: BGV A1) soll die Zahl von Unfällen im Elektrobereich gesenkt werden. Gefahren beugen Sie vor, indem Sie Ihr Wissen über Vorschriften und Bestimmungen zum sicheren Betreiben von Elektroanlagen gemäß DIN VDE 0105-100 sowie zur Unfallverhütung aktualisieren.

Inhalte

Kursinhalte:
  • rechtliche und normative Grundlagen
  • Gefahren des elektrischen Stromes
  • die fünf Sicherheitsregeln - Bedeutung und Anwendung aus praktischer Sicht
  • Schäden durch Lichtbögen, Schutz vor Lichtbögen
  • Schutzmaßnahmen
  • Typen und Funktion von RCD
  • DIN VDE 0105-100; Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Anlagen
  • Arbeitsverantwortlicher, Anlagenverantwortlicher und Anlagenbetreiber
  • Einsatz PSA
  • Arbeiten an geöffneten Geräten in Laboren und Prüfplätzen von Fertigungsstätten
  • Anforderungen an Mess- und Prüfgeräte
  • Anforderungen bei Messaufgaben in ESD-Umgebung
  • Diskussion

Buchung

D7

Jahresunterweisung EuP (DGUV Vorschrift 1 §4)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2019
Termine III/2019
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Das Seminar dient der Aktualisierung und Vertiefung vorhandener Kenntnisse.

Voraussetzungen/geeignet für:

Nachweis des Besuches eines Grundlehrganges z. B. D2 bzw. benannte EuP

Ziele:

Der Teilnehmer erhält seine Fachkunde und damit die Basis zur Ausführung seiner Tätigkeiten.

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z. B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105-100, DIN/VDE 1000-10)
  • grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Anlagen
  • Gefahren des elektrischen Stroms
  • Auswertung von Stromunfällen
  • persönliche Schutzausrüstungen
  • Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
  • Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
  • Begrifflichkeiten – Gefahrenzone, Annährungszone
  • Kennzeichnung von Arbeitsbereichen
  • die 5 Sicherheitsregeln
  • Einrichten einer Arbeitsstelle
  • Erste Hilfe und Brandschutz

Buchung

D8

Jahresunterweisung EuP in Hochspannungsanlagen (DGUV Vorschrift 1 §4)
erfüllt die Anforderungen der Netzbetreiber

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Das Seminar dient der Aktualisierung und Vertiefung vorhandener Kenntnisse.

Voraussetzungen/geeignet für:

Besuch des Seminars D 3 o. ä. bzw. aktuelle Benennung.

Ziele:

Der Teilnehmer erhält mit diesen Inhalten seine Fachkunde und die Basis zur Ausführung seiner Tätigkeiten in Anlagen mit Spannungen > 1 kV.

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z.B. DGUV

    Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105,

    DIN/VDE 1000-10)

  • grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Hochspannungsanlagen
  • die Gefahren des elektrischen Stroms
  • Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
  • Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
  • die 5 Sicherheitsregeln in Hochspannungsanlagen
  • Einweisung in die Werknormung verschiedener Netzbetreiber zum sichern Verhalten in Hoch-spannungsanlagen
  • Handhabung von Freigabescheinen und Meldeverfahren bei den Netzleitstellen
  • Verhalten beim Entstehen von Gefahrensituationen
  • Einrichten einer Arbeitsstelle
  • Erste Hilfe und Brandschutz

Buchung

D9

Arbeitsschutzseminar – Eine Unternehmerpflicht DGUV Vorschriften 1, 9 und 4

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2019
Termine III/2019
  • auf Anfrage
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Unfälle und Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz entstehen meist durch menschliches Fehlverhalten. Die einzig wirksamen Maßnahmen dagegen sind Unterweisungen, die regelmäßig und zielorientiert erfolgen müssen. In vielen Vorschriften zum Arbeits- und Gesundheitsschutz findet man Anforderungen zur Unterweisung. Das Seminar dient der Aktualisierung und Auffrischung der Kenntnisse.

Voraussetzungen/geeignet für:

keine

Ziele:

Das Ziel der Unterweisungen ist, dass alle Beschäftigten sensibilisiert soweit in Kenntnis gesetzt sind, dass sie eine Sicherheits- und Gesundheitsgefährdung selbständig erkennen und mit erforderlichen Schutzmaßnahmen reagieren können. Neben dem notwendigen Wissen werden die Beschäftigte wieder motiviert, sich sicherheitsgerecht zu verhalten.

Inhalte

Kursinhalte:
  • Arbeitsschutzorganisation (Gesetzliche Grundlagen, Überwachung des Arbeitsschutzes, betriebliche Arbeitsschutzorganisation, Verantwortlichkeiten, Prozesse und regelmäßige Prüfungen, Vorschriften und Regelwerke)
  • Unfalluntersuchung und Unfallursachenermittlung
  • Gesundheitsschutz im Betrieb
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Planung, Einrichtung und dem Betrieb von Anlagen
  • Bestellung der Sicherheitsbeauftragten
  • Aktuelle Rechtsgrundlagen der Prüfung an ortsfesten elektrischen Maschinen und Anlagen BetrSichV, ArbStättV, TRBS 1203, DGUV-Vorschrift 3)
  • Aktuelle Schutzmaßnahmen nach VDE 0100-400
  • Aktuelle technische Regeln zur Durchführung der Anlagenprüfung nach DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0113
  • Anforderungen an die Messausrüstung (DIN VDE 0413)
  • In der Praxis vorkommende, relevante Einflüsse und Schadensbilder

 

 

Buchung

D10

Gefährdungsbeurteilung gemäß BetrSichV und Arbeitsschutzgesetz

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Termine II/2019
  • auf Anfrage
Termine III/2019
Termine IV/2019
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Die Gefährdungsbeurteilung nach § 3 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ist die Grundlage für das sichere Arbeiten mit Arbeits- und Betriebsmitteln sowie komplexen Anlagen in jedem Unternehmen. Neben der Ermittlung der Gefährdungen, fordert die BetrSichV auch die Festlegung der Prüfzyklen für die eingesetzten Arbeits- und Betriebsmittel. Die Neufassung der BetrSichV gilt seit 01.06.2015 u. a. auch für überwachungsbedürftige Anlagen. Das Schutzkonzept, umfasst auch Nachrüstmaßnahmen. Die Beurteilung zum Explosionsschutz erfolgt nunmehr allein nach der GefStoffV. Wie man die Gefährdungsbeurteilung nach den neuesten Vorgaben aus BetrSichV, ArbStättV und GefStoffV problemlos erstellt und anpasst, vermittelt den Teilnehmern das Praxisseminar Gefährdungsbeurteilung einfach und schnell.

Voraussetzungen/geeignet für:

verantwortliche technische Führungskräfte, Führungspersonal aus Fertigung, Produktion und Logistik

Ziele:

Die Teilnehmer wird das Wissen und die Methodenkompetenz vermittelt um Gefährdungsbeurteilungen und Prüfpflichten nach der BetrSichV rechtssicher zu erstellen, festzulegen und in die betriebliche Praxis zu integrieren. Ihnen wird im Seminar die rechtssichere Umsetzung der BetrSichV nahegebracht. Im Einzelnen vermittelt das Seminar die Erstellung „aller" Gefährdungsbeurteilungen nach der BetrSichV, die Festlegung der notwendigen Prüfzyklen und den Zusammenhang zum Arbeitsschutzgesetz. Dabei werden alle Inhalte und Ergebnisse praxisbezogen und selbstständig erarbeitet.

Inhalte

Kursinhalte:

Teil I: Aktuelle Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung

  • Rechtsgrundlagen (§§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz, § 3 BetrSichV, § 3 DGUV Vorschrift 1, TRBS)
  • Verantwortung und Haftung
  • Voraussetzungen für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung
  • Vorteile einer strukturierten Gefährdungsbeurteilung für das Unternehmen
  • Handlungsschritte bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung

Teil II: Praktische Umsetzung einer rechtssicheren Gefährdungsbeurteilung:

  • Erfassen der Arbeitsbereiche und Tätigkeiten
  • Ermitteln der Gefährdungen
  • Beurteilen der ermittelten Gefährdungen
  • Festlegen der erforderlichen Maßnahmen
  • Durchführen der Maßnahmen
  • Wirksamkeitskontrolle
  • Fortschreiben der Gefährdungsbeurteilung

Die Teilnehmer erhalten zusätzlich praktische Vorlagen zur Erstellung und Dokumentation ihrer Gefährdungsbeurteilung.

 

 

Buchung