Arbeitsschutz

Kurzbe­zeichnung
Thema
Abschluss
Dauerje UE 45 min
max. TN
TermineII/2018
TermineIII/2018
TermineIV/2018

D1

Normenkunde für Elektrofachkräfte (EFK)
Vermittlung der Grundnormen der DIN VDE 0100

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Das Seminar macht Sie mit den wichtigsten Normen für den Fachbereich Elektrotechnik bekannt.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkraft, Meister, Ingenieure 

Ziele:

Gesamtüberblick zu wesentlichen Inhalten der Normen mit kurzen Anwendungsbeispielen

Inhalte

Kursinhalte:
  • Errichtung von Niederspannungsanlagen:
    • DIN VDE 0100-410 Teil 4-41 Schutzmaßnahmen - Schutz gegen elektrischen Schlag
    • DIN VDE 0100-510 Teil 5-51: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – All­gemeine Bestimmungen
    • DIN VDE 0100-520 Teil 5-52: Kabel- und Leitungsanlagen
    • DIN VDE 0100-530 Teil 530: Schalt- und Steuergeräte (Einsatzgebiete versch. RCD-Typen)
    • DIN VDE 0100-540 Teil 5-54: Erdungsanlagen und Schutzleiter (Schutzpotential­ausgleich)
    • DIN VDE 0100-600 Teil 6: Prüfungen (Inbetriebsetzungsprüfungen)
    •  DIN VDE 0100-704 Teil 7-704: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Baustellen
    • DIN VDE 0100-420 Teil 4-42: Schutzmaßnahmen - Schutz gegen thermische Auswirkun­gen
  • Betrieb von elektrischen Anlagen:
    • DIN VDE 0105-100 Teil 100: Allgemeine Festlegungen (Wiederholungsprüfungen)
  • Blitzschutz:
    • DIN VDE 0185-305
    • Teil 1: Allgemeine Grundsätze
    • Teil 2: Risiko-Management
    • Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen (Blitzschutz)
    • Teil 4: Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen (Überspannungsschutz)
  • Sonstige:
    • DIN VDE 0197: Grund- und Sicherheitsregeln für die Mensch-Maschine-Schnittstelle,
    • Kennzeichnung von Anschlüssen elektrischer Betriebsmittel, angeschlossenen Leiter­enden und Leitern
    • DIN VDE 18015-1: Elektrische Anlagen in Wohngebäuden – Planungsgrundlagen (Installa­tionszonen)
    • DIN VDE AR-N 4101: Anforderungen an Zählerplätze

Buchung

D2

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
16 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • bis
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

In diesem Seminar können Sie die wichtigsten Grundkenntnisse für den Einsatz als Aufsichtsführender und für das selbstständige Durchführen von nicht elektrotechnischen Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten erlangen und auf diese Weise Ihre Kompetenzen erweitern. Die Teilnehmer werden befähigt, die Gefahren beim Ausführen von nicht-elektrotechnischen Arbeiten in der Nähe von Elektroanlagen zu erfassen und das Einhalten von Sicherheitsregeln beim Arbeiten als "Lebensversicherung" zu verstehen.

 

Das Seminar erfüllt die Forderungen nach § 12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 1 (alt: BGV A1) § 4.

Voraussetzungen/geeignet für:

Geeignetes Personal mit Facharbeiterausbildung

Ziele:

Gewerbliches Personal, das Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten bzw. in der Nähe von unter Spannung stehenden Schaltanlagen, Freileitungen oder Kabeln ausführen soll (Erfüllung der Vorgaben der DIN VDE 0105-100).

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z. B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000)
  • grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Anlagen
  • Gefahren des elektrischen Stroms
  • Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
  • Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
  • die 5 Sicherheitsregeln
  • Einrichten einer Arbeitsstelle
  • Erste Hilfe und Brandschutz
  • Abschlussprüfung

Buchung

D3

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP)
für nichtelektro-technische Arbeiten in Hochspannungsanlagen der Netzbetreiber

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
16 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • bis
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

In diesem Seminar können Sie die wichtigsten Grundkenntnisse für den Einsatz als Aufsichtsführender und für das selbstständige Durchführen von nicht elektrotechnischen Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten erlangen und auf diese Weise Ihre Kompetenzen erweitern. Die Teilnehmer werden befähigt, die Gefahren beim Ausführen von nichtelektrischen Arbeiten in der Nähe von Elektroanlagen zu erfassen und das Einhalten von Sicherheitsregeln beim Arbeiten als "Lebensversicherung" zu verstehen. Das Seminar erfüllt die Forderungen nach § 12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 1 (alt: BGV A1) § 4.

Voraussetzungen/geeignet für:

Geeignetes Personal mit Facharbeiterausbildung

Ziele:

Gewerbliches Personal, das Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten bzw. in der Nähe von unter Spannung stehenden Schaltanlagen, Freileitungen oder Kabeln ausführen soll (Erfüllung der Vorgaben der DIN VDE 0105-100).

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z.B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000-10)
  • Grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Hochspannungsanlagen
  • die Gefahren des elektrischen Stroms
  • Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
  • Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
  • die 5 Sicherheitsregeln in Hochspannungsanlagen
  • Einweisung in die Werknormung verschiedener Netzbetreiber zum sichern Verhalten in Hoch­spannungsanlagen
  • Handhabung von Freigabescheinen und Meldeverfahren bei den Netzleitstellen
  • Verhalten beim Entstehen von Gefahrensituationen
  • Einrichten einer Arbeitsstelle
  • Erste Hilfe und Brandschutz
  • Abschlussprüfung

Buchung

D4

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Errichten Erdungsanlagen nach DIN 18014

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Erdungsanlagen als Teil der elektrischen Anlage werden nicht immer vom Elektrohandwerk errichtet wird, sondern durch das Bauhandwerk. Der Elektrofachbetrieb ist jedoch für die Inbetriebnahme der gesamten elektrischen Anlage zuständig und verantwortlich. Deshalb ist der vom Baugewerk eingebaute Teile der Erdungsanlage bereits in der Entstehungsphase durch den Elektriker/Elektrofachbetrieb auf seine ordnungsgemäße Errichtung zu prüfen und die Einhaltung der DIN 18014 zu dokumentieren.

Voraussetzungen/geeignet für:

Seminar D5, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrofachkräfte, Mitarbeiter von Bauunternehmen

Ziele:

Sie erlangen fundierte Kenntnisse zur Ausführung, Dokumentation und Prüfung von Erdungsanlagen, einschließlich zu möglichen Maßnahmen bei Blitzschutzsystemen und EMV-Zwecken. 

Inhalte

Kursinhalte:
  • Zusammenwirken von Erdung und Potentialausgleich Erdersysteme, deren Werkstoffe und korrekte Ausführung, mitgeltende Normen DIN VDE 0100-540, 0185-305 Teil 3, VDE 0101-2
  • besondere Ausführung des Fundamenterders bei unbewehrter, bewehrter Ausführung sowie bei Wannenabdichtung und Perimeterdämmung
  • zusätzliche Maßnahmen bei Blitzschutzsysteme und EMV-Zwecke
  • nachträgliche Verlegung eines Ringerders
  • Umsetzung der DIN VDE 0100 Teil 540 - Erdung und Schutzleiterpotentialausgleich
  • Vorgaben von Kabel-BW
  • Dokumentation einer Erdungsanlage nach DIN 18014
  • Praxiswissen: situative Fallbeispiele, typische Errichtungsfehler und - Lösungsansätze für den Praktiker
  • Messpraxis: Messung des spezifischen Erdungswiderstandes

Buchung

D5

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
im Handwerk (z.B. Rolladenbauer, Küchenmonteure, Trockenbauer)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
80 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Die Handwerksordnung bietet die Möglichkeit die Qualifikation „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ zu erwerben. Dieses Grundmodul vermittelt die notwendigen Vorkenntnisse praxisnah z. B. Elektrotechnik Grundlagen (elektrotechnischen Zusammenhänge), wichtige Schutzmaßnahmen und das korrekte Verhalten bei einem Unfall. Die Ausbildung orientiert sich am DGUV G 303-001.

Voraussetzungen/geeignet für:

abgeschlossene Berufsausbildung, z.B. Rolladenbauer, Küchenmonteure, Trockenbauer

Ziele:

Sie erhalten die erforderlichen theoretischen Kenntnisse, um festgelegte Tätigkeiten im Bereich Elektrotechnik auszuführen, Diese sind die Grundlage für das erforderliche Praxismodul entsprechend der betriebsspezifischen Vorgaben. 

Inhalte

Kursinhalte:
  • Definition der "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
  • gesetzliche und technische Grundlagen
  • Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper
  • Netzformen, Begriffe
  • Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefähr­liche Körperströme (Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stromes)
  • Grundbegriffe der Elektrotechnik (Ladung, Potenzial, Strom, Spannung, Widerstand, Leit­wert, Stromdichte, Reihen-, Parallel- und Gruppenschaltung, Spannungs- und Stromteiler, Leistung, Arbeit, Energie, Wirkungsgrad)
  • Wirkung des elektrischen Stromes
  • Bestimmungsgrößen des elektrischen Stromkreises
  • Geräte und Anlagen, die im Handwerksbereich Anwendungen finden
  • DIN VDE 0105-100 "Betrieb von elektrischen Anlagen"
  • Dokumente der Elektrotechnik, Schaltpläne, Diagramme
  • Widerstände in Abhängigkeit von der Spannung, von der Temperatur und vom Licht
  • Elektrisches Feld und Kondensator, elektromagnetisches Feld und Spule, Induktivität und Induktion
  • Messen von Strom, Spannung, Widerstand, Leistung und Arbeit
  • Relais, Schütze, Transformatoren, Kabel und Leitungen
  • FI-Schutzschalter, LS-Schalter, Sicherungen, Motorschutzschalter
  •  Bestellvorgang zur EFFT durch den Unternehmer/Vorgesetzte
  • Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln: Prüffristen, Prüfablauf, Messan­ordnungen und -verfahren
  • Dokumentation nach DIN VDE 0701-0702, BetrSichV, TRBS 1201 und 1203
  • Abschlussprüfung

Buchung

D6

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT) - Aufbauseminar
im Handwerk (z.B. Rolladenbauer, Küchenmonteure, Trockenbauer)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Mit diesem Seminar setzen Sie die Qualifizierung zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ fort und schaffen die Voraussetzung betriebsspezifische Arbeiten im Elektrobereich ausführen zu dürfen.

Voraussetzungen/geeignet für:

Seminar D5, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Mitarbeiter, die branchenübergreifenden Tätigkeiten im Bereich der Elektrotechnik ausführen sollen

Ziele:

Sie lernen die nach Absprache festgelegten, wiederkehrenden gleichartigen Tätigkeiten entsprechend zu erledigen.

Inhalte

Kursinhalte:
  • betriebsspezifische elektrotechnische Anforderungen
  • Arten von elektrischen Betriebsmitteln, nach Absprache
    • Herde oder
    • elektrischen Betriebsmitteln in Heizungen und Lüftungen oder
    • elektrische Betriebsmittel in Möbeln oder
    • Rollläden, Markisen, Fenster-, Tür- und Toranlagen
    • Besonderheiten und Anschlussvarianten
  • Anschließen von elektrischen Betriebsmitteln in solchen Anlagen
  • Prüfen der durchgeführten Arbeiten
  • theoretische und praktische Abschlussprüfung

Buchung

D7

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
in der Industrie (Inhalt nach Abstimmung) nach DGUV G 303-001

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

In dieser Schulung werden die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, die Mitarbeiter ohne elektrotechnische Berufsausbildung in die Lage versetzen gleichartige, sich wiederholende Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln in Anlagen mit Nennspannungen bis 1000 V AC bzw. 1500 V DC und im freigeschalteten Zustand auszuführen. Die Ausbildung erfolgt gemäß Die Ausbildung erfolgt gemäß DGUV G 303-001.

Voraussetzungen/geeignet für:

Abgeschlossene Ausbildung in einem technischen Beruf, einschlägige Berufserfahrung, bestenfalls mehrjährig

Ziele:

Mitarbeiter, die nicht Elektrofachkräfte sind, für Arbeiten bei der Inbetriebnahme und Instandhaltung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln zu befähigen und damit Ihre Kompetenzen zu erweitern.

Inhalte

Kursinhalte:
  • Definition der "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten"
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z.B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000, DGUV G 303-001)
  • Arbeitsschutz
  • Gleichstrom, Wechselstrom, Wechselstrom und Leistung
  • Gefahren und Wirkung des elektrischen Stroms
  • Schutz gegen elektrischen Schlag
  • Dokumente der Elektrotechnik, Schaltpläne, Diagramme
  • Geräte und Anlagen, die die in der Industrie Anwendungen finden, z. B. Antriebe, Sensoren
  • Prüfen fertiger Anlagen
  • Prüfen elektrischer Anlagen nach DIN VDE 100-600
  • Prüfen von Maschinen nach Einrichtung und Änderungen (60204)
  • Prüfung von Betriebsmitteln nach Instandsetzung oder Herstellung DIN VDE 701-702
  • Beispiele für festgelegte Tätigkeiten
  • Grundlegende Tätigkeiten
  • Praktische Übungen,
    • betriebsspezifische Schaltpläne lesen
    • Sicherungen und Sensoren prüfen und austauschen
    • Anlagenteile (insbesondere Pumpen und Motoren) austauschen und wieder in Betrieb nehmen
  • Abschlussprüfung

Buchung

D8

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT)
Schaltwärter Mittel- und Hochspannung

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Prüfung
Dauer
40 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Mit dem nachfolgenden Lehrgang erwerben Sie die Befähigung zum Erkennen von Gefahren in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsanlagen und lernen Schalthandlungen fachgerecht und rechtssicher durchzuführen.

Voraussetzungen/geeignet für:

Praktikum im Umfang von 40 UE.

Ziele:

Erwerb der Befähigung zum Schalten von Nieder-, Mittel- und Hochspannungsnetzen in Netzleitstellen

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen

  • BetrSichV 06/2015, DIN VDE 0105-100:10/2015, DGUV V 1,3 und 8, ASR A1.3

  • ausgewählte Grundlagen der Elektrotechnik

  • physiologische Wirkungen des elektrischen Stromes auf Menschen, Tiere und Sachen

  • Schutzmaßnahmen gegen indirektes und direktes Berühren

  • Prüfung von Schutzmaßnahmen in Niederspannungsnetzen

  • Führungs- und Fachverantwortung in der Elektrotechnik

  • §    Grundlagen des Netzbetriebes und Netzbetriebsführung (Betriebsmittel, Schaltgeräte, Messwandler, HS-/ MS-Transformatoren, Petersenspule, Sternpunktbehandlung, Grundlagen Schutztechnik)

  • Gefahren des elektrischen Stromes in Hochspannungsanlagen

  • Werknormung für Schaltberechtigte

  • Verhalten bei Störungen, Notfallplan

  • erstellen von Schaltanträgen, -briefen und Freigabescheinen

  • Erwerb der Schaltbefähigung bis 110 kV

  • theoretische und praktische Prüfung

Buchung

D9

Jahresunterweisung Elektrofachkräfte (DGUV Vorschrift 1 §4)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Das Seminar dient der Aktualisierung und Auffrischung der Kenntnisse.

Voraussetzungen/geeignet für:

Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten und elektrotechnisches Führungspersonal sowie gewerbliches Personal, das Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten bzw. in der Nähe von unter Spannung stehenden Schaltanlagen, Freileitungen oder Kabeln ausführen soll (Erfüllung der Vorgaben der DIN VDE 0105-100).

Ziele:

Durch Teilnahme an der Pflichtunterweisung nach ArbSchG § 12, BetrSichV § 9, DGUV Vorschrift 1, (alt: BGV A1) soll die Zahl von Unfällen im Elektrobereich gesenkt werden. Gefahren beugen Sie vor, indem Sie Ihr Wissen über Vorschriften und Bestimmungen zur Unfallverhütung aktualisieren.

Inhalte

Kursinhalte:
  • rechtliche und normative Grundlagen
  • Gefahren des elektrischen Stromes
  • die fünf Sicherheitsregeln Bedeutung und Anwendung aus praktischer Sicht
  • Schäden durch Lichtbögen, Schutz vor Lichtbögen
  • Schutzmaßnahmen
  • Typen und Funktion von RCD
  • DIN VDE 105-100, Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Anlagen 
  • Arbeitsverantwortlicher, Anlagenverantwortlicher und Anlagenbetreiber
  • Einsatz PSA
  • Arbeiten an geöffneten Geräten in Laboren und Prüfplätzen von Fertigungsstätten
  • Anforderungen an Mess- und Prüfgeräte
  • Anforderungen bei Messaufgaben in ESD-Umgebung
  • Diskussion

Zu allen Themen werden beispielhafte Unfälle und Anlagenschäden gezeigt und ausgewertet.

Buchung

D10

Jahresunterweisung EuP (DGUV Vorschrift 1 §4)

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Das Seminar dient der Aktualisierung und Auffrischung der Kenntnisse.

Voraussetzungen/geeignet für:

Nachweis des Besuches eines Grundlehrganges z. B. D2 bzw. benannte EuP

Ziele:

Der Teilnehmer erhält seine Fachkunde und damit die Basis zur Ausführung seiner Tätigkeiten.

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z. B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000)
  • grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Anlagen
  • Gefahren des elektrischen Stroms
  • Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
  • Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
  • die 5 Sicherheitsregeln
  • Einrichten einer Arbeitsstelle
  • Erste Hilfe und Brandschutz

 

 

Buchung

D11

Jahresunterweisung EuP in Hochspannungsanlagen (DGUV Vorschrift 1 §4)
erfüllt die Anforderungen der Netzbetreiber

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Das Seminar dient der Aktualisierung und Auffrischung der Kenntnisse.

Voraussetzungen/geeignet für:

Besuch des Seminars D 3 o. ä. bzw. aktuelle Benennung

Ziele:

Der Teilnehmer erhält mit diesen Inhalten seine Fachkunde und die Basis zur Ausführung seiner Tätigkeiten in Anlagen mit Spannungen > 1 kV.

Inhalte

Kursinhalte:
  • gesetzliche und normative Grundlagen (z.B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000-10)
  • grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Hochspannungsanlagen
  • die Gefahren des elektrischen Stroms
  • Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
  • Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
  • die 5 Sicherheitsregeln in Hochspannungsanlagen
  • Einweisung in die Werknormung verschiedener Netzbetreiber zum sichern Verhalten in Hoch-spannungsanlagen
  • Handhabung von Freigabescheinen und Meldeverfahren bei den Netzleitstellen
  • Verhalten beim Entstehen von Gefahrensituationen
  • Einrichten einer Arbeitsstelle
  • Erste Hilfe und Brandschutz

 

 

Buchung

D12

Arbeitsschutzseminar – Eine Unternehmerpflicht DGUV Vorschriften 1, 9 und 4

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Unfälle und Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz entstehen meist durch menschliches Fehlverhalten. Die einzig wirksamen Maßnahmen dagegen sind Unterweisungen, die regelmäßig und zielorientiert erfolgen müssen. In vielen Vorschriften zum Arbeits- und Gesundheitsschutz findet man Anforderungen zur Unterweisung. Das Seminar dient der Aktualisierung und Auffrischung der Kenntnisse.

Voraussetzungen/geeignet für:

keine

Ziele:

Das Ziel der Unterweisungen ist, dass alle Beschäftigten sensibilisiert soweit in Kenntnis gesetzt sind, dass sie eine Sicherheits- und Gesundheitsgefährdung selbständig erkennen und mit erforderlichen Schutzmaßnahmen reagieren können. Neben dem notwendigen Wissen, werden die Beschäftigte wieder motiviert, sich sicherheitsgerecht zu verhalten.

Inhalte

Kursinhalte:
  • Arbeitsschutzorganisation (Gesetzliche Grundlagen, Überwachung des Arbeitsschutzes, Betriebliche Arbeitsschutzorganisation, Verantwortlichkeiten, Prozesse und regelmäßige Prüfungen, Vorschriften und Regelwerke)

  • Unfalluntersuchung und Unfallursachenermittlung

  • Gesundheitsschutz im Betrieb

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Planung, Einrichtung und dem Betrieb von Anlagen

  • Bestellung der Sicherheitsbeauftragten

  • Aktuelle Rechtsgrundlagen der Prüfung an ortsfesten elektrischen Maschinen und Anlagen BetrSichV, ArbStättV, TRBS 1203, DGUV-Vorschrift 3)

  • Aktuelle Schutzmaßnahmen nach VDE 0100-400

  • Aktuelle technische Regeln zur Durchführung der Anlagenprüfung nach DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0113

  • Anforderungen an die Messausrüstung (DIN VDE 0413)

  • In der Praxis vorkommende, relevante Einflüsse und Schadensbilder

 

 

Buchung

D13

Gefährdungsbeurteilung gemäß BetrSichV und Arbeitsschutzgesetz

Allgemeine Daten

Veranstaltungsort
Abschluss
  • Bildungspass
  • Zertifikat
Dauer
8 UE
Maximale Teilnehmeranzahl
-
Termine II/2018
  • auf Anfrage
Termine III/2018
  • auf Anfrage
Termine IV/2018
  • auf Anfrage

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte

Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner

Beschreibung:

Die Gefährdungsbeurteilung nach § 3 Betriebssicherheitsverordnung ist die Grundlage für das sichere Arbeiten mit Arbeits- und Betriebsmitteln und komplexen Anlagen in jedem Unternehmen. Neben der Ermittlung der Gefährdungen, fordert die BetrSichV auch die Festlegung der Prüfzyklen für die eingesetzten Arbeits- und Betriebsmittel. Die BetrSichV gilt seit 01.07.2015 u. a. auch für überwachungsbedürftige Anlagen, das Schutzmaßnahmenkonzept, welches u. a. auch Nachrüstmaßnahmen umfasst sowie die die Beurteilung zum Explosionsschutz, die zukünftig allein nach der GefStoffV erfolgt. Wie man die Gefährdungsbeurteilung nach den neuesten Vorgaben aus BetrSichV, ArbStättV und GefStoffV problemlos erstellt und anpasst, vermittelt den Teilnehmern das Praxisseminar Gefährdungsbeurteilung einfach und schnell.

Voraussetzungen/geeignet für:

verantwortliche technische Führungskräfte, Führungspersonal aus Fertigung, Produktion und Logistik

Ziele:

Die Teilnehmer wird das Wissen und Methodenkompetenz vermittelt um Gefährdungsbeurteilungen und Prüfpflichten nach der BetrSichV rechtssicher zu erstellen, festzulegen und in die betriebliche Praxis zu integrieren. Ihnen wird im Seminar die rechtssichere Umsetzung der BetrSichV nahegebracht. Im Einzelnen vermittelt das Seminar die Erstellung „aller" Gefährdungsbeurteilungen nach der BetrSichV, die Festlegung der notwendigen Prüfzyklen und den Zusammenhang zum Arbeitsschutzgesetz. Dabei werden alle Inhalte und Ergebnisse praxisbezogen und selbstständig erarbeitet.

Inhalte

Kursinhalte:

Teil I: Aktuelle Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung

  • Rechtsgrundlagen (§§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz, § 3 BetrSichV, § 3 DGUV Vorschrift 1)

  • Verantwortung und Haftung

  • Voraussetzungen für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung

  • Vorteile einer strukturierten Gefährdungsbeurteilung für das Unternehmen

  • Handlungsschritte bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung

Teil II: Praktische Umsetzung einer rechtssicheren Gefährdungsbeurteilung:

  • Erfassen der Arbeitsbereiche und Tätigkeiten
  • Ermitteln der Gefährdungen
  • Beurteilen der ermittelten Gefährdungen
  • Festlegen der erforderlichen Maßnahmen
  • Durchführen der Maßnahmen
  • Wirksamkeitskontrolle
  • Fortschreiben der Gefährdungsbeurteilung

Die Teilnehmer erhalten zusätzlich praktische Vorlagen zur Erstellung und Dokumentation ihrer Gefährdungsbeurteilung.

Buchung